Der heutige Tag startete unglücklich. Während dem Zmorgen sind vier Männer vom Bundesamt für Gesundheit gekommen, da wir Hühner haben und die Gefahr für Vogelgrippe sehr hoch ist. Nacheinander wurde jede einzelne Person getestet. Die einen wurden tatsächlich positiv getestet und wurden mit Maske und Desinfektionsmittel ausgerüstet. Da wir abwarten mussten, fuhren wir mit dem Programm normal weiter, jedoch mit einer Gruppe, wo alle infizierten dabei waren. Da der Wirt des Restaurants endlich Ferien machen durfte und eine mehrtägige Wanderung geplant hatte, zeigten wir ihm, wie das Leben in der Natur auch mit einfachen Mitteln funktionieren kann. An verschiedenen Posten lernten wir, wo man Wasser findet, welche Übernachtungsmöglichkeiten es gibt, was man in der Natur essen kann und wie man auch unterwegs auf Hygiene achten kann. Dann kam die Lösung für unser Vogelgrippe-Problem. Glücklicherweise mussten wir alle nur einen Zaubertrank trinken. Damit wurden wir alle geheilt. Am Nachmittag brauchte Bauer Fritz unsere Hilfe. Der Schlamm bei den Schweinen war ausgetrocknet. Bei einem erfrischenden Postenlauf spielten wir verschiedene Spiele. Und das Highlight: die Wasserrutsche! Nach dem Abendessen stand Entspannung auf dem Programm. Mit Gesichtsmasken, Massagen, Spielen, Bändeli knüpfen und weiteren gemütlichen Aktivitäten konnten wir uns von den vergangenen Tagen erholen und neue Energie tanken.